Ferienprogramm – Aktuelles

XXL-Schlauchboottour auf der Lahn – Familienausflug mit „Kind und Kegel“

Molly I und II stechen an der Bachweide Wetzlar mit Ferienpasskindern in „See“

Molly I und II stechen an der Bachweide Wetzlar mit Ferienpasskindern in „See (Bild: Merlin Wassersport, veröffentlicht auf openPR)

Am 3. August 2017 war es wieder einmal soweit. 22 Solmser Ferienpasskinder machten sich in Begleitung von 7 Mamas und Papas, sowie den erfahrenen Bootsführer Sabine und Andreas Lecke auf den Weg, als kleine Matrosen die Lahn zu erobern. Mit Molly I und II, den XXL Schlauchbooten von Merlin Wassersport stachen sie an der Bachweide in Wetzlar in See.

Die zu Beginn noch etwas unkoordinierten Paddelschläge der beiden Gruppen wandelten sich im Verlauf der Fahrt in echte Teamarbeit. Besonders die Erwachsenen staunten nicht schlecht, wie entspannend solch eine Bootsfahrt sich auf’s Gemüt auswirkt. Aus der Wasserperspektive erlebten zahlreiche Teilnehmer ihre heimische Lahn an diesem Tag zum allerersten Mal.

Wer leise und aufmerksam war konnte neben Stockenten-, Blässhuhn-, Nilgans- und Schwanenfamilien auch einen Haubentaucher beobachten, wie er schwupps untertauchte und kurze Zeit später, an etwas entfernter Stelle wieder an der Wasseroberfläche erschien. Angeregte Diskussion entfachte auch ein kleiner pelziger Schwimmer in Ufernähe, der sich bei genauerem Betrachten als Nutria (Sumpfbiber) entpuppte.

Die historische handbetriebene Schleuse bei Altenberg weckte insbesonder bei den jungen Teilnehmern das technische Interesse. Nach fachkundiger Erläuterung legten sie begeistert Hand an, um beide Schlauchboote sicher vom Ober- zum Unterlauf durchzuschleusen.

Nach zweieinhalb Stunden war das erste Etappenziel, der Ausstieg an den ehemaligen Kling-Werken in Oberbiel erreicht. Mit vereinten Kräften nahmen die Mannschaften die beiden „Mollys“ aus dem Wasser und halfen tatkräftig die Boote, sowie Schwimmwesten und Paddel wieder sicher zu verladen.

Nun folgte eine halbstündige, gemütliche Wanderung durch die Solmser Felder. Vorbei an Schwimmbad und Gesamtschule ging es zum Biergarten ins Burgsolmser Gasthaus „Bergschlösschen“, wo der freundliche Wirt Robert die lustige Paddeltruppe bereits erwartete. Bei Limonade und leckeren gegrillten Bratwürstchen ließen die Matrosen den schönen Ausflug entspannt ausklingen.

„Das könnt ihr ruhig öfter anbieten, wir sind auf jeden Fall wieder dabei“ begeisterte sich die Runde.

Quelle: Merlin Wassersport (Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.)



„Hände hoch oder ich schieße“

Freizeit Solmser Schützen beteiligen sich am Ferienprogramm

Solms-Burgsolms Ein bisschen wie bei den Olympischen Spielen haben sich die zwölf Jungen und Mädchen gefühlt, die einen Tag des Ferienprogramms bei den Solmser Schützen verbracht haben.

Letzterer hatten die Kinder und Jugendlichen nämlich zum „Jux- und Gaudischießen“ in das Schützenhaus unter der Solmsbachhalle eingeladen. Hier konnten sie nicht nur einen Blick in die Schießanlagen oder den 50-Meter-Kleinkaliber-Stand werfen; die Teilnehmer hatten nach einer theoretischen Unterweisung über den Umgang mit Schusswaffen vor allem die Möglichkeit, selbst auf Zielscheiben zu schießen.

In vier Teams durchliefen die Ferienschützen an der Seite erfahrener Schützen die Stationen. Im Luftgewehrschießen mussten sie auf die klassische Distanz von zehn Metern Ruhe bewahren, und das auch noch auf einem vollelektronischen Schießstand, wo dem elektronischen Auge und den scharfen Blicken der Helfer nichts entging. Hier schnitt Diana Hasselbach mit 27 Punkten am besten ab.

Beim Schießen auf der Biathlonanlage mussten die Kinder wie Olympioniken möglichst viele der fünf nur zwei Zentimeter großen Klappen umschießen. An dieser Station traf Moritz Staffa ins Schwarze aller fünf Scheiben.

Lukas Muskat siegt mit 500 Punkten

Als eines der Highlights stellte sich zudem das Schießen mit einem Lichtpunktgewehr heraus. Das war nicht mit Munition geladen, stattdessen war die Zieleinrichtung mit einer Lichtquelle versehen, so dass das Ziel mit einem roten Lichtpunkt zu erfassen war. Beim Umgang mit der Lichtpunktwaffe bewies Philip Ufer die ruhigste Hand und erschoss sich 48 Punkte.

Philipp Zwingel und Lukas Muskat hingegen trafen beim Dartsspiel am besten. Sie hatten drei Pfeile ordentlich platziert und sich da mit jeweils 60 Punkte gesichert.

Wer allerdings am Ende auf dem Siegertreppchen stand, das entschied schließlich auch ein Würfel, der als Multiplikator für das persönliche Gesamtergebnis diente. So landete nach einem spannenden Wettkampf Lukas Muskat mit genau 500 Punkten auf Platz eins. Ihm folgten auf dem zweiten Platz Philipp Zwingel mit 490 Punkten und Diana Hasselbach mit 480 Punkten. (dk)

Volle Konzentration bewiesen die Kinder beim Zielen mit einem der vielen Gewehre. (Foto: Krause)

Quelle: Wetzlarer-Neue-Zeitung, 13.07.2017


FREIZEIT Das Programm der Stadt Solms für die Osterferien steht / Höhepunkt ist der Radio-Workshop

Solms Die Stadt Solms hat für alle Sechs- bis 16-Jährigen ein umfangreiches Osterferienprogramm zwischen dem 1. und 13. April zusammengestellt.

Ira Lanz , Leiterin der Kinder und Jugendförderung, will mit den städtischen Mitarbeiterinnen Katrin Schobel, Lisa Lehnhausen und Anna Ludewig-Teichner dafür sorgen, dass keine Langeweile bei den Schulkindern während der Ferientage aufkommt.

Die zwei einzigen externen unter den insgesamt 13 Veranstaltungen führt Anja Hardt mit ihrem „Pferdequiz ganz praktisch“ durch. Mit Spiel und Spaß im Hallenbad, Herstellen von „Cake-Pops“, beim Osterhasensuchen oder Ostereiergestalten, mit den „Kräuter-Trollen“, beim Wellness-Nachmittag oder beim Basteln von Leuchten und mit Pappmaché sowie „Auf den Spuren der Wildschweine“ ist garantiert für jeden etwas dabei. Ein Highlight ist sicherlich der zweitägige „Radio-Workshop“ mit Sprachtraining und dem Aufnehmen einer Nachrichtensendung und dem anschließenden Besuch mit Führung im FFH-Studio in Bad Vilbel.

Platzvergabe am 13. März

Anmeldungen für interessierte Schüler innerhalb der Stadt Solms sind seit Montag, 27. Februar, unter ☎ 06442 9 10 18 36 oder -14 sowie per Mail unter ferienprogramm@solms.de möglich.

Ira Lanz weist daraufhin, dass die Platzvergabe für alle Solmser Schulkinder am 13. März erfolgt. Bei freier Kapazität sind Anmeldungen für Teilnehmer außerhalb der Stadt Solms im Anschluss möglich. Mehr infos: www.unser-ferienprogramm.de/solms.(sbe)

Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung, 28.02.2017


FERIENSPIELE Angebote kommen sehr gut an, deshalb gibt es Wartelisten

Solms Die Stadt Solms macht Kindern und Jugendlichen ein umfangreiches Angebot: In den Sommerferien, aber auch in den Oster- und den Herbstferien organisiert die Kinder- und Jugendförderung vielfältige Aktivitäten.

Im Sommer sind die örtlichen Vereine mit dabei, ohne deren Unterstützung die umfangreichen Ferienspiele nicht verwirklicht werden könnten. Im Frühjahr und im Herbst stellt sich die Kinder- und Jugendförderung (KiJuFö) den Aufgaben weitgehend allein. Auch in den gerade zu Ende gehenden Ferien hatten Jugendpflegerin Ira Lanz und ihr Team wieder ein Programm auf die Beine gestellt, das dem Geschmack der jungen Solmser exakt entsprochen hat.

Unter zwölf Terminen konnten die Kinder und Jugendlichen in den zweiwöchigen Herbstferien auswählen. Elf hatte die Kinder- und Jugendpflege allein gestemmt, einen bot der Heimat- und Kulturverein Niederbiel an.

Ein stattliches Pensum, das die hauptamtliche Jugendpflegerin sowie ihre fünf Helfer, die stundenweise beschäftigt sind, bewältigt haben. Denn schließlich gibt es ja auch noch die regelmäßigen Angebote, darunter verschiedene AGs zum Spielen, Sport treiben oder kreativem Werkeln sowie Jugendzentrum, Jugendraum und Kindertreff.

„Unsere Ferienangebote kommen immer super an. Die Nachfrage ist gleichbleibend groß“, zieht Ira Lanz auch diesmal wieder positive Bilanz. 166 Plätze waren in den verschiedenen Kursen zu vergeben und oft musste das Los entscheiden, wer teilnehmen durfte.

„Bei den beliebtesten Angeboten stehen immer 20 bis 30 Kinder auf der Warteliste“, so die Jugendpflegerin.

Diesmal unternahmen die Ferienspielkinder unter anderem einen Ausflug: Mit der Eisenbahn ging es in die Universitätsstadt Marburg, wo ein Besuch des Chemikums auf dem Programm stand. In dem Mitmachlabor erwarteten spannende Versuche mit Kastanien und Maisstärke die kleinen Forscher.

Unter dem Motto „Aus Alt mach Neu“ stand ein Nachmittag in den Räumen des Solmser Jugendzentrums. Dort gaben die Ferienkinder ausgedienten Milchtüten eine neue Aufgabe als Lampe oder Sparbüchse.

In der Küche des Jugendzentrums (JUZ) zauberten die Teilnehmer eines anderen Kurses bunte Muffins. Die Zuckerbäcker bereiteten „Eis-Cupcakes“ zu. Da beim besten Willen nicht alle Kuchen gleich im JUZ gegessen werden konnten, kamen auch die Familien zu Hause in den Genuss der leckeren Teigkunstwerke.

Stadt Solms investiert jährlich rund 60 000 Euro in den Bereich der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

An einem Tag waren dann auch die „Kräuterzwerge“ gemeinsam mit der Stadtjugendpflegerin sowie mit Mira Spangenberger von den „Oberbieler Waldforschern“ im Oberbieler Dernbachtal unterwegs und lernten Kräuter und ihre Wirkungsweisen kennen.

„Für Spitzwegerich gibt es verschiedene volkstümliche Bezeichnungen“, erklärte die Naturexpertin. Der Name lasse sich aus dem Altdeutschen ableiten und bedeute „Wegelagerer“. An Straßen- und Wegrändern fanden die Ferienkinder dann auch Spitzwegerich.

Aus den Pflanzen sollte nun ein Sirup entstehen, der sich wie ein beruhigender Film über die Schleimhäute legt und Hustenreiz lindert.

Doch die „Kräuterzwerge“ konnten an diesem Nachmittag nur die Vorbereitungen treffen, denn die in einem Glas geschichtete Zucker-Spitzwegerich-Masse braucht zwei Monate Zeit, bis der Zucker dem Spitzwegerich alle heilenden Inhaltsstoffe entzogen hat.

„Den so entstandenen Sirup dann nach dem Filtern noch mit einer Zwiebel aufkochen und fertig ist der chemiefrei hergestellte Hustensaft“, sagte Spangenberger.

Ebenso interessant, unterhaltsam und lehrreich waren die anderen Angebote der Solmser Herbstferienspiele.

Die Stadt wendet nach Angaben von Bürgermeister Frank Inderthal (SPD) für den gesamten Bereich der Kinder- und Jugendarbeit jährlich 60 000 Euro auf. Ein kleiner Teil des Geldes – rund 9000 Euro – kommt durch die Kostenbeiträge der Teilnehmer wieder zurück. „Die Angebote werden sehr gut nachgefragt. Da war es uns bisher das Geld wert, und ich hoffe, das bleibt auch so“, sagte der Bürgermeister auf Nachfrage. (dk)

Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung, 28. Oktober 2016


Oft entscheidet das Los

FERIENSPIELE Angebote kommen sehr gut an, deshalb gibt es Wartelisten

Solms Die Stadt Solms macht Kindern und Jugendlichen ein umfangreiches Angebot: In den Sommerferien, aber auch in den Oster- und den Herbstferien organisiert die Kinder- und Jugendförderung vielfältige Aktivitäten.

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Interessante Experimente standen beim Ausflug der Solmser Ferienspielkinder ins Chemikum in Marburg auf dem Programm. (Foto: Krause)

Im Sommer sind die örtlichen Vereine mit dabei, ohne deren Unterstützung die umfangreichen Ferienspiele nicht verwirklicht werden könnten. Im Frühjahr und im Herbst stellt sich die Kinder- und Jugendförderung (KiJuFö) den Aufgaben weitgehend allein. Auch in den gerade zu Ende gehenden Ferien hatten Jugendpflegerin Ira Lanz und ihr Team wieder ein Programm auf die Beine gestellt, das dem Geschmack der jungen Solmser exakt entsprochen hat.

Unter zwölf Terminen konnten die Kinder und Jugendlichen in den zweiwöchigen Herbstferien auswählen. Elf hatte die Kinder- und Jugendpflege allein gestemmt, einen bot der Heimat- und Kulturverein Niederbiel an.

Ein stattliches Pensum, das die hauptamtliche Jugendpflegerin sowie ihre fünf Helfer, die stundenweise beschäftigt sind, bewältigt haben. Denn schließlich gibt es ja auch noch die regelmäßigen Angebote, darunter verschiedene AGs zum Spielen, Sport treiben oder kreativem Werkeln sowie Jugendzentrum, Jugendraum und Kindertreff.

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Die „Kräuterzwerge“ entdeckten eine Blindschleiche. (Foto: Krause)

„Unsere Ferienangebote kommen immer super an. Die Nachfrage ist gleichbleibend groß“, zieht Ira Lanz auch diesmal wieder positive Bilanz. 166 Plätze waren in den verschiedenen Kursen zu vergeben und oft musste das Los entscheiden, wer teilnehmen durfte.

„Bei den beliebtesten Angeboten stehen immer 20 bis 30 Kinder auf der Warteliste“, so die Jugendpflegerin.

muffins

Leckere Muffins entstanden in der JUZ-Küche. (Foto: Krause)

Diesmal unternahmen die Ferienspielkinder unter anderem einen Ausflug: Mit der Eisenbahn ging es in die Universitätsstadt Marburg, wo ein Besuch des Chemikums auf dem Programm stand. In dem Mitmachlabor erwarteten spannende Versuche mit Kastanien und Maisstärke die kleinen Forscher.

Unter dem Motto „Aus Alt mach Neu“ stand ein Nachmittag in den Räumen des Solmser Jugendzentrums. Dort gaben die Ferienkinder ausgedienten Milchtüten eine neue Aufgabe als Lampe oder Sparbüchse.

In der Küche des Jugendzentrums (JUZ) zauberten die Teilnehmer eines anderen Kurses bunte Muffins. Die Zuckerbäcker bereiteten „Eis-Cupcakes“ zu. Da beim besten Willen nicht alle Kuchen gleich im JUZ gegessen werden konnten, kamen auch die Familien zu Hause in den Genuss der leckeren Teigkunstwerke.

Stadt Solms investiert jährlich rund 60 000 Euro in den Bereich der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

An einem Tag waren dann auch die „Kräuterzwerge“ gemeinsam mit der Stadtjugendpflegerin sowie mit Mira Spangenberger von den „Oberbieler Waldforschern“ im Oberbieler Dernbachtal unterwegs und lernten Kräuter und ihre Wirkungsweisen kennen.

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Aus leeren Milchtüten kann man tolle Sachen basteln. (Foto: Krause)

„Für Spitzwegerich gibt es verschiedene volkstümliche Bezeichnungen“, erklärte die Naturexpertin. Der Name lasse sich aus dem Altdeutschen ableiten und bedeute „Wegelagerer“. An Straßen- und Wegrändern fanden die Ferienkinder dann auch Spitzwegerich.

Aus den Pflanzen sollte nun ein Sirup entstehen, der sich wie ein beruhigender Film über die Schleimhäute legt und Hustenreiz lindert.

Doch die „Kräuterzwerge“ konnten an diesem Nachmittag nur die Vorbereitungen treffen, denn die in einem Glas geschichtete Zucker-Spitzwegerich-Masse braucht zwei Monate Zeit, bis der Zucker dem Spitzwegerich alle heilenden Inhaltsstoffe entzogen hat.

„Den so entstandenen Sirup dann nach dem Filtern noch mit einer Zwiebel aufkochen und fertig ist der chemiefrei hergestellte Hustensaft“, sagte Spangenberger.

Ebenso interessant, unterhaltsam und lehrreich waren die anderen Angebote der Solmser Herbstferienspiele.

Die Stadt wendet nach Angaben von Bürgermeister Frank Inderthal (SPD) für den gesamten Bereich der Kinder- und Jugendarbeit jährlich 60 000 Euro auf. Ein kleiner Teil des Geldes – rund 9000 Euro – kommt durch die Kostenbeiträge der Teilnehmer wieder zurück. „Die Angebote werden sehr gut nachgefragt. Da war es uns bisher das Geld wert, und ich hoffe, das bleibt auch so“, sagte der Bürgermeister auf Nachfrage. (dk)

Quelle: Solms-Braunfelser-Zeitung, 28. Oktober 2016


Auf den Pfaden der Elfen

FERIENAKTION Solmser Kinder erkunden den Oberbieler Wald

Solms-Oberbiel In die magische Welt der Waldelfen sind Solmser Ferienkinder gemeinsam mit Mira Spangenberger von den „Oberbieler Waldforschern“ und Ira Lanz von der „Kinder- und Jugendförderung Solms“ eingetaucht. Nach der Verwandlung in kleine Waldelfen zu Beginn der erlebnisreichen Spurensuche zogen die Kids in den Oberbieler Wald. Auf den Spuren der Waldelfen hielten sie Ausschau nach Zauberpflanzen, Elfenbäumen und Plätzen, wo besonders viel samtweiches Moos oder saftig-frischer Klee zu finden war. An diesen geheimnisvollen Orten wohnen und tanzen die kleinen Fabelwesen gerne“, erzählt Spangenberger. Und siehe da, genau solch einen Ort entdeckten die Kinder, wo sie im „Waldnest“ ein Elfengetränk aus Wasser und Holunderblüten erwartete.
Nach einer erlebnisreichen Fantasiereise mit den Hagebuttenelfen wurden unter Anleitung der kleinen Sagengestalten Elfenzauberstäbe gebastelt und gestaltet, bevor sich die Beschützerinnen der Natur von den Kindern verabschiedeten und deren Weg von einer Erlebnisreise wieder zurück in die Zivilisation führte. (dk)
Waldelfen

Quelle: Solms-Braunfelser-Zeitung, 27. August 2016


Nur Gewinner bei der „FC-Fußballjunioren-EM“

22 Ferienkinder machen Fußball- und Schnupperabzeichen des DFB beim FC Burgsolms

Viel Spaß hatten die fußballbegeisterten Jungs im Rahmen der Solmser Ferienpassaktion im Burgsolmser Stadion. Die Jugendabteilung des FC Burgsolms gab den teilnehmenden Kindern die Möglichkeit, das vom DFB in Zusammenarbeit mit Mc Donald’ s angebotene Fußball- oder Schnupperabzeichen zu erwerben. Nach einem Aufwärmprogramm erfolgte die Erklärung der einzelnen Stationen. Unter der Anleitung von Jugendtrainern des FC Burgsolms wurde zunächst das Dribbeln, Tore schießen, Köpfen, Passen und Flanken geübt. Im Anschluss wurde es ernst.
Der abwechslungsreiche Parcours mit den Stationen Dribbelkünstler, Kurzpass-Ass, Kopfballkönig, Flankengeber und Elferkönig musste bewältigt werden. Mit großem Eifer wurden die einzelnen Übungen von den Kindern mit Bravour bewältigt. Zur Belohnung bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde und den DFB-Anstecksticker. Speziell für die Kinder unter 9 Jahren gab es das DFB-Schnupperabzeichen. Zum Abschluss wurde natürlich ein Fußballspiel gemacht und am Ende der Veranstaltung gab es zur Stärkung „Hausmacher Bratwürstchen“ und kühle Getränke.

Fussball EM


Ferienkinder leeren über 70 Spraydosen
SOLMS-BURGSOLMS Ihrer Kreativität freien Lauf ließen 16 Solmser Ferienkinder an der Seite des Künstlerpaares „Scid“ und „Harti“, die den Kids rund um das Solmser Jugendzentrums die Grundzüge des Graffitis näherbrachten. Am Ende hatten die kleinen Künstler Bilder gezaubert sowie Kleidungsstücken eine neue Optik und Skate-Boards ein farbenfrohes Outfit verpasst. Mit dabei waren auch Anna Leisegang und Stadtjugendpflegerin Ira Lanz von der Kinder- und Jugendförderung Solms, die sichtbar erstaunt über die farbenfrohe Vielfalt an Kunstwerken waren. „Insgesamt wurden bei der Veranstaltung von den Kids über 70 Spraydosen unterschiedlichster Farben geleert“, hob Lanz hervor.(dk/Foto: Krause)

Grafiti

Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung, 17. August 2016


Kleine Künstler eifern James Rizzi nach

FREIZEIT Solmser Ferienkinder malen, stellen selbst Eiscreme her und starten eine Rallye durch Burgsolms

SOLMS-BURGSOLMS Kreativität, Abenteuer und Leckereien haben bei den Solmser Ferienkindern auf dem Plan gestanden. Für 17 Solmser Ferienkinder fiel am Solmser Jugendzentrum (JUZ) der Startschuss für eine abenteuerliche Rallye innerhalb der Burgsolmser Ortsgrenzen. Zahlreiche Aufgaben erwarteten die Teams auf ihrem Weg, bei deren Bewältigung trotz des Wettkampfcharakters der Spaß im Vordergrund stand. Geführt von Mareike Busch, Lutz Beckedorf, Anna Leisegang und Ira Lanz von der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Solms, zogen die Teams in die Natur. Hier mussten unter anderem knifflige Rätsel gelöst, beim Eierlauf ein Balance-Akt bewältigt und bei einer Kerzenstaffel ein ruhiges Händchen bewahrt werden. In geselliger Runde wurde zum Abschluss Stockwurst gegrillt, so dass Gewinner oder Verlierer nach der abwechslungsreichen Rallye rundum zufrieden den Nachhauseweg antraten.

Fertig war nach nur knapp zwei Stunden das eigene Portrait á la Rizzi

Zwölf Kinder beteiligten sich an der Solmser Ferienprogrammaktion im JUZ, wo unter dem Motto „Malen wie James Rizzi – kleine Kunstwerke, große Leinwand“ leuchtend-bunte Selbstdarstellungen entstanden.

Mit Bleistift das eigene Gesicht skizziert, markante schwarze Linien mit dickem Fasermaler aufgezeichnet, ausgemalt und am Ende noch mal die zuvor geschwärzten Linien nachgezogen – und fertig war nach nur knapp zwei Stunden das eigene Portrait á la Rizzi.

Kurz gesagt: eine tolle Aktion, bei der die kleinen Künstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten mit einem verblüffenden Ergebnis. Stolz über das Geschaffene, wird das eigene Kunstwerk nun in den eigenen vier Wänden einen Ehrenplatz bekommen und immer an die gemeinsame Malaktion erinnern.

Acht Solmser Ferienkinder stellten unter dem Motto „Kühle Köpfe – Eiscreme selbstgemacht“ im Burgsolmser Jugendzentrum erstmals leckere Eiscreme her. Ira Lanz und Julia Meyers von der städtischen Kinder- und Jugendförderung standen den eishungrigen Kindern bei der Zubereitung der köstlichen Kaltspeise hilfreich zur Seite.

Doch bevor sich die kleinen Eiskonditoren ihr Cookie- und Erdbeereis auf der Zunge zergehen lassen konnten, waren viele Arbeitsschritte nötig.

Nachdem die Erdbeeren zur Weiterverarbeitung zu Püree verarbeitet waren, nutzten die Kids die Überbleibsel als Chance zum Zubereiten leckerer Erdbeermilchshakes für Zwischendurch.

Mindestens genauso viel Spaß wie beim Zubereiten der Eismasse hatten die Kids beim Servieren der frisch aus der Eismaschine kommenden Eiscreme und ließen beim Dekorieren mit Früchten, Sahne und bunten Zuckerstreuseln, wie berühmte Köche auch, ihrer Kreativität freien Lauf.(dk)
Quelle: Solms-Braunfelser-Zeitung, 2. August 2016


Kids erforschen das Wasser
NATUR Ferienprogramm der Stadt Solms führt Kinder ans kühle Nass

SOLMS-OBERBIEL Wie vielfältig Wasser sein kann, erfuhren Solmser Kinder, die im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt als „Wasserforscher“ das blaue Gold unserer Erde genauer unter die Lupe nahmen.

An der Seite von Mira Spangenberger von den „Oberbieler Waldforschern“ und Ira Lanz von der „Kinder- und Jugendförderung Solms“ wanderten die Kids vom Parkplatz des Oberbieler Besucherbergwerks „Grube Fortuna“ los in Richtung Wasser.

Doch wo war das Wasser überhaupt zu finden? Natürlich an einem Bach, den die kleinen Wasserforscher nach einer 30-minütigen Tour durch den Wald erreichten. Waren sie überhaupt schon am Ziel? Die Oberbieler Waldforscherin ließ sie die Augen schließen – und die Kids hörten das Rauschen des Baches und nahmen so Wasser einmal auf eine andere Art wahr.

Anschließend ging man auf die Suche nach Tieren, die rund ums Wasser ihr Zuhause haben. Unter anderem wusste Spangenberger zu einem gefundenen Mini-Frosch und Flusskrebsen Interessantes zu erzählen.

Nun ging es an das kühle Nass. Es wartete eine Aufgabe auf die kleinen Wasserforscher, die für jeden leicht zu bewältigen war: die Herstellung von Schlammwasser. Doch was dem folgte, war alles andere als simpel.
Mit Moos, Kies, Erde und Sand sowie einem Kaffeefilter wurde die „braune Brühe“ gleich mehrfach gefiltert, so dass am Ende zum Staunen aller glasklares Wasser das Ergebnis war. Natürlich war dies immer noch kein Trinkwasser, doch es war abenteuerlich anzusehen, wie die Natur sich selbst wieder in Einklang bringen kann.

Die gut gelaunten Kids waren so eifrig bei der Sache, dass letztlich sogar noch Zeit zum Spielen übriggeblieben war und sie sich so inmitten des Waldes noch einmal nach Herzenslust austoben konnten.(dk)
Quelle: Solms-Braunfelser-Zeitung, 5. August 2016


Ferienkinder gehen nachts auf die Jagd

FREIZEIT „Schnitzeljagd reloaded“ in Burgsolms

SOLMS-BURGSOLMS Keine leichte Aufgabe erwartete Solmser Ferienkinder bei dem Ferienprogrammbeitrag „Nachtspecial – Schnitzeljagd reloaded“.

Nicht wie gewohnt bei Tageslicht mit Kreidepfeilen auf Verfolgungsjagd gehen, sondern im Mondschein und nur mit Hilfe moderner Koordinationsgeräte – das war die Aufgabe der kleinen Schnitzeljäger, die obendrein auf ihrem Weg auch noch zahlreiche Aufgaben bewältigen mussten.

Nach einer kurzen theoretischen Einweisung in die Koordinatenlehre und praktischen Übungen mit den GPS-Geräten ging es auch schon los. Wer bei Mareike Busch, Anna Leisegang und Ira Lanz von der Kinder- und Jugendförderung Solms nicht aufgepasst hatte, bekam schon Probleme beim Finden des Weges, denn die Wegbeschreibung musste stückweise an den Stationen erarbeitet oder erspielt werden. Doch die kleinen Schnitzeljäger bewahrten die Ruhe und meisterten die ihnen gestellten Aufgaben, unter anderem eine Kerzenstaffel, ein kniffliges Puzzle, Knobelaufgaben und einen Wettkampf, wer am längsten seine Wunderkerze brennen lässt, mit Bravour.

Stockwurst zum Abschluss

Zu Beginn der Aktion hatten die Kids auf ihrem Weg keine Probleme. Doch nach Sonnenuntergang um 21.19 Uhr mussten sie sich etwas einfallen lassen, um dem Weg zu folgen und die Aufgaben lösen zu können. Glücklicherweise waren die Kids mit Taschenlampen ausgestattet und die Aufgaben der einsetzenden Dunkelheit angepasst, so dass auch diese das Erreichen des Ziels nicht gefährdeten.

Nachdem jeder auf dem Weg einen Stock geschnitzt hatte, neigte sich das Abenteuer der modernen Schnitzeljagd bei Stockwurstgrillen langsam dem Ende zu.(dk)

Quelle: Solms-Braunfelser-Zeitung, 10. August 2016