Rückblick 2011

Der Veranstaltungssommer

“Miteinander Mittendrin“ 2011 in Solms

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Einleitung …

Worum ging es beim Burgsolmser Veranstaltungssommer 2011: Der Titel war gleichzeitig auch Programm: „Miteinander Mittendrin“! Ein gemeinschaftliches Erleben sollte einen Rahmen in den sieben Veranstaltungen in der Solmser Ortsmitte finden.

„Wir haben eine Innenstadt – eine Innenstadt, die uns wichtig ist. Wir haben eine Stadtmitte, mit der wir uns identifizieren und für die wir uns engagieren.“ Diese Erkenntnis ist in das Bewusstsein vieler Solmser Bürger gerückt.

Natürlich ist bei allen Veranstaltungen auch zünftig gefeiert worden. Und das ist auch gut so. Aber dennoch haben immer die unterschiedlichen inhaltlichen und thematischen Schwerpunkte den Rahmen vorgegeben. Hierbei waren alle Feste ein Angebot für alle Generationen.

Miteinander Mittendrin – Burgsolms lädt ein …

Welche Vorstellung bzw. welche Erwartung haben Sie von Ihrer Stadt Solms? Diese Fragestellung stand im Mittelpunkt der zweitägigen Auftaktveranstaltung am 3. und 4. Juni 2011. Mehr als 150 Solmser Bürger, Nachbarn und Gäste haben den Ideenparcour und das Markttreiben besucht und somit aktiv zur Zukunft ihrer Stadt beigetragen.

In Solms ist gut leben. Die Feststellung und Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Solms waren ein ebenso zentrales Thema der Auftaktveranstaltung wie auch die Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung. Im Rahmen einer Projektwoche besichtigte dazu die 8. Klasse der Gesamtschule Solms den Ortskern rund um den Solmsbach sowie den Burgplatz. Zurück im Klassenraum konkretisierten die 13 bis 14-Jährigen ihre Vorstellungen von der Stadtmitte. In acht Kleingruppen fertigten die Schülerinnen und Schüler in akribischer Kleinarbeit maßstabsgetreue Modelle aus Holz, Styropor, Sand, Steinen, Knete, Folien und Flachshaar.

Ihre durchweg kreativen Ergebnisse wurden zu Anfang der Auftaktveranstaltung in der Ideen-Werkstatt „Vision Burgsolms 2020“ präsentiert und diskutiert. Inspiriert durch die Aussagekraft der Modelle und denen im Vorfeld erarbeiteten Themenschwerpunkten fiel es den teilnehmenden Bürgern leicht, in der moderierten Veranstaltung ihre Wünsche und Vorschläge einzubringen.

Die Arbeitsgruppe konnte wichtige Aspekte aufgreifen und daraus einen umfangreichen Themenkatalog für die zukünftige Gestaltungen des Ortskerns erstellen, der dann im Dialog mit der Stadt zeitnah bearbeitet wird. Ein buntes Marktteiben, Public-Viewing mit dem EM-Qualifikationsspiel Österreich-Deutschland, aber auch Live-Musik rundeten das zweitägige Programm rund um das Festzelt in der Stadtmitte ab. An vielen Ständen konnten sich die Besucher über die gemeinsame Aktion „Ab in die Mitte“ informieren und sich ein Bild über die weiteren geplanten und im Nachfolgenden beschriebenen Aktionen der Stadt machen.

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Gut Glut ! – Grillen wie die Weltmeister

Am 18. Juni 2011 fand in Burgsolms die 1. Burgsolmser Grillmeisterschaft statt. Insgesamt waren 8 Mannschaften am Start, um den begehrten 1. Preis in Form eines Outdoor-Chef-Grills zu ergattern. Und es ist kaum zu glauben, was sich alles in hoher Qualität grillen lässt. So war auch 3-köpfige Jury von der kulinarischen Vielfältigkeit und Fantasie der einzelnen Teams überaus begeistert. Nach dem Wettbewerb entlang des Solmsbachs zog es die gut 650 begeisterten Zuschauer auf den benachbarten Burghof. Im dortigen Festzelt wurde nach der Siegerehrung noch mit Live-Musik bis in die tiefe Nacht ein unvergessliches Fest zelebriert.

Älter und historischer als so mancher dachte – die Historische Stadtführung

Zwei historische Stadtführungen am 16. Juli 2011 brachten den Burgsolmsern die Entwicklung ihres Stadtteils vom frühmittelalterlichen Dorf bis zur heutigen Stadtmitte näher, unterstützt von allerlei historischem Bildmaterial. Die Frühgeschichte mit fränkischer Ringwallanlage und Gräbern, die mittelalterliche Geschichte mit Burg und Dorfentstehung sowie die Industriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts waren die Eckpunkte des mehrstündigen Rundgangs. Dabei wurde mit allerlei Beiträgen der Mitwanderer auch die Probleme sowie die Notwendigkeit und Möglichkeit beim Erhalt unseres historischen Erbes thematisiert.

Die über 150 interessierten Bürgerinnen und Bürger wurden zu beginn der Stadtführung mit einer Bilderschau im Industrie- und Heimatmuseum und bei bestem Sommerwetter begrüßt. Zum Abschluss der Führung ließen viele Teilnehmer den Tag mit einem Glas Wein und einem Imbiss im historischen Hof des Weinhauses Müller stilecht ausklingen.

Laufen für ein eine gute Sache – der Solmser Brückenlauf

Der Brückenlauf am 20. August 2011 rückte die Solmser Innenstadt auch als Ort für sportliche Betätigung ins Blickfeld. Entlang des Solmsbaches und der historischen Storchenmauer erstreckte sich ein Rundkurs, der bei herrlichem Wetter über 200 Läuferinnen und Läufer in allen Altersklassen – die jüngste Teilnehmerin war 4 Jahre, der älteste Teilnehmer über 70 Jahre- zu sportlicher Betätigung einlud. Nach einer gelaufenen Strecke von insgesamt 1.400 Kilometern konnten sich die Veranstalter über eine Spendensumme von 4.800,- Euro freuen, die dem Bau eines Wasserspielplatzes in der Mitte von Solms die Anschubfinanzierung sichern soll. Auf ein Neues in 2012!

Das Federweißerfest – ein unerwartet großer Erfolg

Ein voller Erfolg war das Federweißerfest in der historischen Fachwerkhofreite des Weinhauses Müller. Die Fässer des eigens dafür am Vortag frisch geholten Pfälzer Federweißen wurden schnell geleert. Auch die 300 Portionen Zwiebelkuchen und 200 Portionen Brezeln mit Winzerkäse, im Backhaus frisch gebacken, waren im nu vergriffen, sodass noch einmal nachgebacken werden musste. Unter den mehr als doppelt so viel wie geplanten Besuchern entstand, nicht zuletzt auch wegen des herrlichen Spätsommerwetters, eine fröhliche und harmonische Stimmung. Unterhalten wurde die Gesellschaft bis in die späte laue Nacht mit Akkordeon, Gitarrenmusik und Gesang.

Tolle Knolle – das Kartoffelfest mit Zoures und Gedeetz

Kartoffel pflanzen, pflegen und ernten „wej froiher“ im vergangenen Jahrhundert. Begeistert von dieser Idee waren nicht nur die Initiatoren und Gestalter des Projektes, sondern ganz besonders die 25 „Wackelzahnkinder“ der Kindertagesstätte „Zwergenburg“. Bereits im Mai haben sie auf historische Art und mit großer Sorgfalt drei Zentner Kartoffeln gesetzt und im Jahresverlauf auf ihren Spaziergängen Wachstum, Blüte, Fruchtbildung und das Absterben der Pflanze beobachtet. Noch im kühlen Septembermorgennebel wurden die vielen tollen Knollen mit zwei starken Kaltblütern ausgerodet und von den Wackelzähnen, Eltern und Großeltern aufgesammelt. Aufgewärmt am Kartoffelfeuer und gestärkt mit Pellkartoffeln ging es zum Abschluss des Projektes „Tolle Knolle“ – dem Kartoffelfest. Am 1. Oktober 2011 feierten gut 600 Solmser Bürger mit leckeren Kartoffelgerichten und Mundart-Musik ihr Kartoffelfest im toll geschmückten Festzelt in der Stadtmitte.

Ökumenisches Erntedankfest – ein gebührender Abschluss

Den Abschluss des erfolgreichen Veranstaltungssommers „Ab in die Mitte“ bildete das ökumenische Erntedankfest, das am 2. Oktober 2011 von evangelischen und katholischen Christen in Burgsolms gemeinsam gefeiert wurde. Zu Beginn des Festes wurde ein ökumenischer Gottesdienst von dem evangelischen Pfarrer Michael Perko und dem katholischen Pfarrer Dr. Christof May gefeiert, der von dem Organisten Olaf Dietz, dem Frauenchor der Evangelischen Kirche Burgsolms und dem Singkreis St. Elisabeth musikalisch mitgestaltet wurde. Danach begann der gesellige Teil des Gemeindefestes. Der kulinarische Höhepunkt war ein großes Spendenbuffet mit herbstlichen Speisen, zu dem jeder beitragen konnte. Die musikalische Untermalung wurde von den beiden Pfarrern und Ehrenbürgermeister Jörg Ludwig übernommen.

Resümee und Ausblick …

Die sieben Veranstaltungen waren allesamt ein „toller Erfolg“. Es hat sich gezeigt, dass die Stadt Solms wohl auf solch eine Aktion gewartet hat. Denn wie sonst wäre es möglich gewesen, in kürzester Zeit diese große Anzahl an Bürgerinnen und Bürgern zu aktivieren. Ein Netzwerk ist entstanden, Ideen wurden eingebracht und umgesetzt. Beim „Miteinander Mittendrin“ konnten sich Aktive aller Couleur einbringen und feststellen, dass Engagement sich lohnt. Wir, die „Ab in die Mitte Gruppe Solms“, haben es uns für das nächste Jahr zum ganz besonderen Ziel gemacht, die Bürger aus allen fünf Stadtteilen einzubeziehen. Denn erst alle fünf Stadteile zusammen machen Solms zu der Stadt die sie ist.

Damit es dann in 2012 heißen kann: „Miteinander Mittendrin – SOLMS lädt ein“.

Die Jury besucht Solms

 

SOLMS Miteinander Mittendrin mit sieben Buden, sieben Brücken, einem alten neuen Backhaus und vielen tollen Knollen

Ein Neuling unter den Bewerbern und gleich beim ersten Mal auf der Siegerstraße und das mit recht bescheidenen Fördermitteln von knapp 7.000 Euro.

 

Solms mit seinen 5 Stadtteilen wirbt mit der idyllischen Lahn, die nur 10 Gehminuten entfernt liegt und setzt auf die Kraft und das Image bürgerlicher Gegenwart.

 

Die Gastgeber lotsten zunächst den roten Bus zur Bürger-Backstube. Hier können die Solmser wie anno dazumal ihre Brot- und Kuchenteige fertig backen. Das Backhaus stand jahrzehntelang leer und wurde im Rahmen von „Ab in die Mitte!“ jetzt wieder aktiviert. Hier wird nichts verkauft, hier können die Bürger gegen eine Gebühr ihre eigenen Brote und Kuchen backen lassen.

Dazu gibt es Backkurse, die stark gefragt sind. Heute gab es zur Feier des Tages für die Gäste auch Pizza aus dem Steinofen, appetitlich angerichtet mit Spinat, Oliven, Schinken oder Thunfisch mit Zwiebeln.

 

Bürgermeister Frank Inderthal hieß die Gruppe herzlich willkommen. Wer das Motto der „Ab in die Mitte!“-Aktion hört „Miteinander Mittendrin – Burgsolms lädt ein“, erkennt schnell, worum es den aktiven Solmsern im Kern geht: Um Bürgerengagement und Identifikation der Bürger mit ihrer Stadtmitte. Symbolisch steht dafür mit deutlichem Blick auf die Lahn der schwungvolle Leitsatz: „Stadt mit Herz und Ela(h)n.“ Das Alleinstellungsmerkmal der Stadt ist ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit. Mit Kinderkrippen, flächendeckenden Kindertagesstätten mit optimalen Betreuungszeiten, Jugendzentren, vielen Schulformen, dem Freizeitbad „Solmser Land“, den Aktivitäten von über 100 Vereinen, den aktiven Kirchengemeinden, beliebten Ferienprogramme und mehreren freiwilligen Feuerwehren mit vielen Jugendabteilungen kann Bürgermeister Inderthal vor der Jury-Gruppe zu recht und mit Stolz von seiner Stadt das harmonische und sympathische Bild eines lebendigen und menschlichen Gemeinwesens zeichnen.

 

Doch auch im Stadtkern Burgsolms sind ein paar Schatten auf dem schönen Stadtbild sichtbar. Der Handel verlagerte sich und damit die Frequenz an die Randbereiche und nach außen, der Ortskern war der Leid tragende. Leerstände sind Zeitzeugen dieser Entwicklung. Einzelne Gebäude stehen leer, die Postfiliale ist abgewandert. Und auch sonst würde die Stiftung Warentest bei der Aufenthaltsqualität eher ein nicht empfehlenswert verleihen angesichts fehlender Toiletten, zu wenig Ruhebänken und Bäume und fehlender Spielmöglichkeiten für Kinder und Begegnungsmöglichkeiten für Erwachsene. Bei diesen Themen setzt „Ab in die Mitte!“ an. Der Rundgang nach der Begrüßung führte die Jury zu den relevanten Problemzonen und den Aktionspunkten von „Ab in die Mitte!“ Seit August 2010 ist der Frank Inderthal im Amt. Er startete seine Arbeit mit dem abgewandelten Zitat von John F. Kennedy: „Frage nicht, was Deine Stadt für Dich tut, sondern frage, was Du für Deine Stadt tun kannst!“ Damit will er einen Prozess des Umdenkens einleiten, weg vom Lamentieren hin zum Engagieren. Die Idee geht offensichtlich auf. Bürger übernehmen Patenschaften für Pflanzinseln im öffentlichen Raum. Der Bachlauf des namensgebenden Solmsbaches wurde im Teamwork von Bürgern und Stadt von wucherndem Wildwuchs befreit. Zwei Arbeitsgruppen mit der ganzen Vielfalt aktiver Bürgerschaft und Bürgerkraft kümmern sich um das Programm von „Ab in die Mitte!“ mit seinen sieben Veranstaltungen. Ziel ist es, dass die Bürger sagen, „Hier fühlen wir uns wohl.“

 

Zwei Beispiele für das neue Handeln: Bänke sollen aufgestellt werden, eine Toilette wird im reaktivierten Backhaus angeboten.

 

Die Auftaktveranstaltung „Die sieben Buden“ war zum Zeitpunkt des Besuchs bereits erfolgreich über die Bühne gegangen. Jede der Buden stand für eine Veranstaltung. Hier konnten die von den Arbeitskreisen entwickelten Ideen im Sinne einer Werkstatt mit den Initiatoren diskutiert werden. Dazu gab es begleitend einen Markt mit regionalen Produkten der Region. Schüler machten Vorschläge, wie man den Solmsbach besser gestalten konnte. Ein moderner Spielplatz auf dem Burgplatz stand ebenfalls auf der Liste der guten und schönen Wünsche.

 

Der Rundgang der Jury fand seinen ersten Halt auf dem Burgplatz am Solmsbach. Hier erläuterte der Bürgermeister, was sich hier Mitte Juni abgespielt hat. Im Blickpunkt stand die erste Solmser Grillmeisterschaft. Das Gute daran: Bürger unterschiedlichster Nationalitäten standen gemeinsam am Grill. Eine Fachjury kürte den besten Grillchampion zum Solmser Sieger. Damit die Zuschauer nicht verhungerten gab es Gegrilltes auch gegen Geld zu erwerben.

Schüler-Bands sorgten für die nötige Stimmung und auch die Kleinsten kamen auf ihre Kosten mit Kinderschminken, Wasserspielen und Entenrennen.

Um die Bürger innerlich stärker mit ihrer Stadt zu verknüpfen, wurden im Juli historische Stadtführungen in Verbindung mit einer Ausstellung im Backhaus „Straßen und Häuser verändern ihr Gesicht“ angeboten. Der Vergleich alter Ansichten mit neuen Fotos zeigt das Maß der Stadtveränderung.

Knapp verpasst hat die Jury den Sieben-Brücken-Lauf frei nach dem legendären 7-Brückensong der DDR Rockband Karat. Er hatte drei Tage zuvor Leben und Bewegung in die Stadt gebracht. Der Lauf baute eine Brücke zwischen den Vereinen und den Bürgern.

Die kulinarische Brücke zwischen Stadt und Bürger wurde erst im September geschlagen, und zwar durch ein geschmackvolles Federweißenfest in der historischen Hofreite Müller. Dazu wurde Brot und Zwiebelkuchen aus dem wiederbelebten Backhaus geboten.

Um die lebenswichtigen und tollen Knollen ging es dann bei einem zeitlich geteilten Projekt. Es sollte vor allem den Kindern der Stadt das Keimen, Wachsen, Blühen und Pflegen der Kartoffeln nahe bringen. Die Kartoffeln wurden von Kindern der Kindertagesstätte Zwergenburg auf einer Feldflur außerhalb der Stadt wie im vorigen Jahrhundert im April gesetzt. Und auch die Ernte sollte nostalgisch von Statten gehen: Die Knollen werden mit dem Pferdegespann und einem Kartoffelroder ausgeworfen. Die Jury fuhr im roten Bus bis aufs grüne Feld und machte sich ein Bild vom Wachstum der Kartoffeln.

Die Ernte ist gleichzeitig fast auch der Abschluss von „Ab in die Mitte!“. Und dabei kommt auch die hessische Mundart zu Wort. Am 1. Oktober belebt das Marktgeschehen der Stadt. Auf dem Burgplatz am Solmsbach gibt es das „Gedoffelfest mit Zoures und Gedeetz“. Es gibt Dulges aus dem Backhaus mit Apfelbrei, Schmausel und Schmierkäse und gedämpfte Kartoffeln. Mit etwas Phantasie ahnt man, was da auf den Teller kommt. Die Kinder ihrerseits sammeln vom Feld ihre Kartoffeln fürs Feuer des Festes. Kartoffellauf, Kartoffelbasteln, Kartoffeldruck und Kartoffelschälen für die Eltern runden das Fest zu Ehren der Kartoffel ab. Ein Tag später dann der offizielle Schluss von „Ab in die Mitte!“mit der siebten Veranstaltung, einem ökumenischen Gottesdienst zum Erntedankfest.

Frau Karin Jasch vom Ministerium bedankte sich in Solms ganz herzlich für die gute Betreuung und Information. Jeder bekam (mindestens) ein gerade im Backhaus frisch gebackenes Brot mit in den Bus nach Hause. Und so gab es dann auch einen Hauch von Erntedankfest-Gefühl mit duftendem rustikalen Brot zum guten Abschluss.