Forsthausstraße in Niederbiel nach grundhafter Sanierung wieder frei
Die Forsthausstraße, wichtigste Verkehrsader im Stadtteil Niederbiel, ist nach rund acht Monaten Bauzeit wieder frei befahrbar. Beim Pressetermin an der Einmündung zur Weilburger Straße fahren ununterbrochen Autos vorbei. Eine Anwohnerin ruft von ihrem Fenster: „Danke für die schöne Straße.“
Die grundhafte Sanierung begann im April 2025 und umfasste den Austausch von Kanal- und Wasserleitungen, die Erneuerung der Stromversorgung sowie den kompletten Straßenbau mit Asphalt- und Pflasterflächen. Besonders herausfordernd war die Situation für den Busverkehr: Die Haltestelle an der Mehrzweckhalle konnte während der gesamten Bauzeit nicht angefahren werden, weshalb eine Ersatzhaltestelle im Eibenweg eingerichtet wurde.
Glücklicherweise spielte das Wetter mit, sodass der enge Zeitplan eingehalten werden konnte und die Forsthausstraße planmäßig fertiggestellt wurde.
Bürgermeisterin Katharina Didlapp zieht eine positive Bilanz: „Trotz der laufenden Bauarbeiten hat sich das befürchtete Verkehrschaos in Grenzen gehalten. Die Geduld aller Anwohnerinnen und Anwohner hat sich gelohnt.“
Verantwortlich für Planung und Bauleitung war das Ingenieurbüro Agrippa aus Weilburg, umgesetzt wurden die Arbeiten von der Firma Reuscher aus Rennerod. Gemeinsam sorgten sie dafür, dass das rund 1,5 Millionen Euro teure Projekt termingerecht abgeschlossen werden konnte.
Die erneuerte Forsthausstraße ist nun gut gerüstet für die kommenden Jahre – zum Wohl der Menschen in Niederbiel und für den fließenden Verkehr im gesamten Stadtteil.

