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Bienenzuchtverein Leun: Erlebnisreicher Projekttag der Grundschule Oberndorf am Bienenstand
Schon auf der Wanderung zum Bienenstand wurden Blütenpflanzen erkundet, die Wildbienen und Honigbienen Nektar und Blütenstaub spenden. Beides wird für die Entwicklung des Bienenvolkes und als Futter für die Jungbienen gebraucht. Mit der Bestäubung leisten die Bienen überdies einen lebenswichtigen Beitrag zur Ernährung von Meschen und Tieren.
Es wurden auch die Werkzeuge des Imkers, darunter der Smoker zur Erzeugung von Rauch und zur Beruhigung der Bienen vorgestellt. Davon machten die Kinder auch spielerisch reichlich Gebrauch. Beim Blick ins Bienvolk wurden sichtbar und hörbar die fleißigen Arbeiterinnen und die männlichen Drohnen entdeckt. Die Königin, die für die Fortpflanzung und Erhaltung des Bienenvolkes unverzichtbar ist, hielt sich geschickt verborgen.
Eine Besonderheit war die Entdeckung einer "Weiselzelle" an einer Brutwabe. In dieser deutlich größeren Brutzelle wird die künftige Königin mit Gelee Royal bis zum schlüpfen gefüttert. Sie entwickelt so als einziges Bienenwesen im Bienenvolk den Geschlechtsapparat zur Eiablage im Brutraum.
Ebenso wurde auch eine Honigwabe mit ansitzenden Bienen begutachtet. Die Kinder waren besonders angetan vom filigranen Wabenbau mit den sechseckigen Zellen. "Sie wurden ohne Werkzeug und Computer von den Bienen gebaut. Von diesem Können und dem sozialen Zusammenhalt dieser Mitgeschöpfe könnten die Menschen etwas lernen", so Hofmann.
Die Verkostung des frischen Bienhonigs auf Butterbrot wurde von den Lehrerinnen Lisa Sauer, Jessica Knicke Raasch und Alexandra Petrat vorbereitet. Und die Kinder verspeisten gerne die Vorräte genussvoll und auch komplett.
Fotos: Heimat-und Kulturverein Niederbiel


